Fundmeldung!

Hach, das war heute Abend ein toller Start ins Wochenende 🙂 Der Anruf von Herrn N. aus Duisburg, der mir mitteilte, dass er meine Buddel Nr. 115 im Juni im Urlaub in DĂ€nemark gefunden hat. Die „Lucky Penny“ war am Strand von Henne in DĂ€nemark angelandet.

© OpenStreetMap-Mitwirkende (CC BY-SA) http://www.openstreetmap.org/copyright

Welch eine tolle Überraschung! Ausgerechnet die „schwierigen“ Kandidaten haben die weite Reise angetreten. Wo die Startbedingungen kaum Hoffnung darauf machten. Ich freue mich riesig darĂŒber 😀 Herzlichen Dank fĂŒr die Fundmeldung!

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Sie sind unterwegs!

Screenshot queergedacht.de

… im Atlantik … Hans-Georg und Bernd haben meine Buddeln auf ihrer großen Kreuzfahrt dem Ozean ĂŒbergeben und ein tolles Reisetagebuch veröffentlicht. Unbedingt lesen und die tollen Fotos ansehen!

Eine Kreuzfahrt ĂŒber den großen Teich – was liegt da nĂ€her, als Flaschenposten das ganz, ganz große Abenteuer erleben zu lassen? 😀 Ich freue mich sehr, dass sie mir das Angebot gemacht haben, einige Buddeln mitzunehmen.

Nr. 121, Nr. 122 und Nr. 123 wurden hier ausgesetzt:

Bleibt noch Nr. 120 ĂŒbrig – das wird uns Hans-Georg sicher im zweiten Teil des Reiseberichts verraten 🙂 Herzlichen Dank fĂŒrs Mitnehmen und Aussetzen!

Per Anhalter

auf die große Reise in einigen Tagen. Hans-Georg und sein Mann haben mir netterweise das Angebot gemacht, wieder einige Buddeln mit auf die Kreuzfahrt zu nehmen. Dieses Mal geht es Richtung Kanada und Amerika. Wie könnte ich da „nein“ sagen?!?! Außerdem lagerte noch eine Flaschenpost von Freya (ihre hĂŒbsche rote Buddel) bei mir, die auch unbedingt nach Amerika schippern soll.

Also gebastelt und alle Buddeln in ein PĂ€ckchen verstaut. Was ich gestern Hans-Georg ĂŒbergeben habe.

Oh, wie schön! In seinem Blog queergedacht kann man sehen, wie er sie aufgereiht vor einem Segelschiff prĂ€sentiert. In Vorfreude auf die große Reise 🙂

Screenshot queergedacht.de

Ich wĂŒnsche eine gute Reise und eine tolle Zeit! Und herzlichen Dank fĂŒr die Mitnahme der Buddeln!!!

Fundmeldung

Und was fĂŒr eine – unglaublich! Heute hat Lina (6 Jahre) ihre allererste Flaschenpost gefunden, und zwar meine 😉 Am Strand von DĂ€nemark in WestjĂŒtland, genau in Lyngvig, dort wo der schöne Leuchtturm steht.

Als ich die SMS las, habe ich mich schon unglaublich gefreut. Eine so schöne Fundmeldung! Auf meine Nachfrage, welche Buddel es denn gewesen ist, dachte ich noch, dass es höchstwahrscheinlich eine der Flaschen aus meinem letzten DÀnemark Urlaub im November 2016 gewesen sein muss.

Doch als als die Meldung Nr. 118 kam, war ich echt geplĂ€ttet. Eine der Buddeln, die einen denkbar schlechten Start gehabt haben! Eigentlich nur noch ein letzter Versuch … WOW!!! Diese Buddel muss eine unglaublich rasante und abenteuerliche Reise gehabt haben 🙂 Und unterwegs hĂ€tte es reichlich Gelegenheiten zum Anlanden gegeben. Doch nein, sie marschierte schnurstraks durch – 420 km Luftlinie zwischen beiden Orten:

© OpenStreetMap contributors, CC BY-SA 2.0 / http://www.openstreetmap.org/copyright

Ich wĂŒnsche Lina und ihrer Familie noch eine wunderschöne Zeit in DĂ€nemark und bedanke mich ganz, ganz herzlich fĂŒr die tolle Fundmeldung!

Einen Versuch

war es gestern zum Abschied nochmal wert, um Flaschenposten auszusetzen. Leider war nicht mehr die Zeit, um noch eine alternative Abwurfstelle zu suchen, deshalb habe ich den Versuch am Strand gewagt. Obwohl die Bedingungen relativ schlecht waren. Wind aus Nord/Nord/Ost, d.h. die Flaschen werden fast parallel zum Strand verdriftet. Hohe DĂŒnungswellen, die eine unberechenbare Brandungszone bildeten und deren Abstand des Einlaufens allenfalls eine grobe AbschĂ€tzung zuließen.

Ich musste eine Sandbank am SpĂŒlsaum finden, um ganz nah an die Kante heranzukommen. Es waren auch einige SpaziergĂ€nger unterwegs und einige Angler versuchten ihr GlĂŒck zwischen den Buhnen. Also bin ich zunĂ€chst ein StĂŒck nordwĂ€rts marschiert.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Also erstmal wieder eine Weile das Meer beobachten und in aller Ruhe die Buddeln ablichten:

Buddeln Nr. 117, Nr. 118, Nr. 119 (v.r.n.l.)

Die Schwimmer Nr. 117 und Nr. 118 habe ich auf der dahinter sichtbaren Sandbank abgeworfen. Wobei Nr. 117 Ă€ußerst anhĂ€nglich war … dreimal habe ich sie wieder rausgefischt, mir dabei zweimal richtig nasse FĂŒĂŸe geholt, weil gerade wieder eine höhere DĂŒnungswelle ĂŒber die Sandbank donnerte. Nr. 118 habe ich irgendwann aus den Augen verloren. Keine Ahnung, wie weit die beiden Buddeln gekommen sind. Vielleicht haben die Angler neue Stories erzĂ€hlen können …

FĂŒr die kleine Nichtschwimmerin Nr. 119 habe ich ein hĂŒbsches PlĂ€tzchen im weißen Sand am SpĂŒlsaum gefunden. Das RotkĂ€ppchen sprang einem sofort ins Auge. Dachte ich.

Unglaublich! Als ich nach einer Stunde zurĂŒckkam, stand sie dort immer noch einsam am SpĂŒlsaum. Es waren schĂ€tzungsweise bereits 30 Menschen (mit/ohne Hunde/n) an ihr vorbei gegangen. Mir war sie bereits von Weitem aufgefallen, weil die rote Kappe leuchtete. Und ich wusste ja auch nicht mehr genau die Stelle, an der ich sie deponiert habe. Habe ich sie etwa in den Sand gesetzt?!? WĂ€re schade. Nun ja, es bleibt wie immer: abwarten.